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PICCOLA von Severin

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Ein Kaffeevollautomat ist schon etwas tolles. Der perfekte Kaffee aus frischen Bohnen, wer kann da zu schon nein sagen. Viele schrecken aber davor ab, weil Sie entweder den nötigen Platz nicht haben (die Teile sind wirklich oft sehr groß und kompakt, oder weil die Maschinen einfach viel zu teuer sind.

Die Firma Severin hat dieses Problem erkannt und die “PICCOLA” auf den Markt gebracht.

Nun ratet mal, wer das große Glück hatte, dieses Gerät als Testprodukt zu bekommen ;-) !

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Bevor ich anfange das Gerät auszupacken und zu berichten, wollen wir doch erst einmal sehen, wie Severin den Vollautomaten beschreibt.

Hier ist eine kleine Maschine, die täglich Größe beweist!
Denn die PICCOLA ist einer der kompaktesten Kaffeevollautomaten der Welt und passt somit selbst in die kleinste Küche.
Die PICCOLA hat noch so viele Vorteile mehr:
  • Intuitiv in der Bedienung.
    Mit der innovativen One-Touch Technologie bereiten Sie Latte Macchiato oder Cappuccino mit nur einem Knopfdruck zu – Und das, ohne die Tasse zu verrücken.
  • Individuell im Kaffeegenuss.
    Mit der PICCOLA Quick-Select Funktion lassen sich Einstellungen wie die Stärke des Kaffees schnell auswählen oder ändern.
  • Perfekte Temperatur von Anfang an.
    Die PICCOLA ist der Espressoautomat unter den Vollautomaten. Heiß ab der ersten Tasse, perfekte Crema – So schmeckt der Espresso, wie vom Barista serviert.
  • Gut für die Umwelt.
    Wird sie nicht gebraucht, schaltet sie sich aus. Die PICCOLA kommt mit energiesparender Abschaltautomatik, die sich individuell von 1 Minute – 12 Stunden programmieren lässt.
  • Passend für kleine Espressotassen und große Latte Macchiato Gläser
    Die PICCOLA hat einen höhenverstellbaren Kaffee-Milchauslauf.
  • Einfach zu reinigen.
    Die herausnehmbare Brüheinheit und der spülmaschinengeeignete Kaffee-Milchauslauf sorgen für beste Hygiene.
  • Kostenloser SEVERIN VIP Endkundenservice
    Eine kostenlose Hotline, geschultes Personal, das unkompliziert bei Ihren Fragen und Problemen hilft und vor allem: Kein anonymes Call-Center, sondern Service direkt vom Hersteller.

Mein Test kann beginnen:

Das hört sich ja alles schon einmal sehr vielversprechend an. Dann wollen wir doch mal das neue “Familienmitglied” auf Herz und Nieren prüfen ;-) !

Von der Fläche her kann die PICCOLA tatsächlich mit 4 Tetra Packs quer liegend mithalten. Die genauen Abmessungen sind 228 x 316 x 387 mm.

Das ist wirklich wesentlich kleiner als die üblichen Kaffeevollautomaten.

Als erstes habe ich die PICCOLA einmal fast komplett auseinander genommen. Das finde ich, auch für die spätere Reinigung sehr vorteilhaft. Man hat so die Möglichkeit in wirklich alle Winkel der Maschine zu kommen. Dieses ist für mich auf jeden Fall ein sehr großer Vorteil gegenüber anderen Vollautomaten.

Nach einer kurzen Überprüfung konnte es dann auch schon losgehen. Bevor ich die Maschine jedoch starten konnte, habe ich den mitgelieferten Wasserfilter in den Wassertank eingesetzt.

Dann ging es los, die Maschine wurde eingeschaltet und das LCD-Display leuchtete auf. Über dieses Display ließ sich die komplette Maschine mit Hilfe der  Funktionstasten steuern.

Als erstes musste ich den Wasserhärtegrad einstellen und dann war die Maschine für mich bereit.

Wow, das war nun wirklich mal einfach. Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich HASSE Gebrauchsanweisungen. Diese blieb mir glücklicherweise erspart, da sich das ganze von selbst erklärte.

Nun konnte ich mich spielend durch die einzelnen Kaffeespezialitäten drücken..

  • Kaffee
  • Cappuccino
  • Espresso
  • Latte Macchiato
  • heiße Milch

Bei jedem Getränk konnte man nun in 3 Stufen einstellen, wie stark das jeweilige Getränk sein soll, aber auch mit welcher Wassermenge und gegebenenfalls mit welcher Milchmenge.

Außerdem kann man auch noch einstellen, welche Temperatur die Getränke habe sollen. Hier hat man sogar die Wahl zwischen 5 verschiedenen Stufen.

Wer mag, könnte zum Schluß auch noch den Mahlgrad der Maschine verändern, dieses werde ich vielleicht auch noch einmal machen, aber die ersten Kaffeeköstlichkeiten wollte ich ersteinmal so probieren.

Da ich eher Neugierig bin und Geduld nicht unbedingt zu meinen Stärken gehört, habe ich zunächst nur Espresso und Kaffee eingestellt.

Beides musst auch sofort kredenzt werden:

Also habe ich das Display auf KAFFEE gestellt und es folgt der Mahlvorgang. Dieser lief relativ schnell ab, aber ich muss leider sagen, mit einer nicht überhörbaren Geräuschkulisse. Aber das ist für einen Kaffee Junkie für mich kein wirklicher Kritikpunkt – wenn der Kaffee dann gleich schmeckt. Und hier kommt er auch schon – mein erster Kaffee

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Ich muss sagen, das Crema ist einfach perfekt. Auch der Espresso war ganz nach meinem Geschmack. Was ich auf gut an dem Vollautomaten finde ist, dass der Kaffeeauslauf  höhenverstellbar ist, sodass man bequem Tassen und Becher bis ca.  13 cm stellen kann. Der Lärm beim Mahlen hat mich beim Espresso schon nicht mehr ganz so gestört, aber ich denke das ist ein Punkt, den jeder selbst beurteilen muss. Sicher gibt es leisere Maschinen, aber die kosten dann auch schnell wesentlich mehr als die Piccola und ich denke, dass sollte man auch im Hinterkopf behalten. Kaffee und Espresso lassen sich auf jeden Fall schnell zubereiten und können sich sehen ähhh schmecken lassen ;-) !

Nun der Test der Kaffeespezialitäten mit Milch:

Bei der Maschine war ein Schlauch dabei.  Durch diesen wird die Milch direkt aus der Verpackung gesogen und im Gerät aufgeschäumt. Das soll den Reinigungsaufwand mindern. Hmm, jetzt muss ich leider ehrlich sein. Ich habe ihn nicht benutzt, sondern mir von Severin den passenden Thermo-Milchbehälter für € 24,99 gegönnt (dieser war sogar schneller da, als der Vollautomat ;-) !)  Mag sich vielleicht blöd anhören aber ich kann mich nicht mit dem Gedanken einen Milchschlauch in eine Milchflasche oder einen Tetrapak zu stecken anfreunden. Dazu kommt, dass die Milch sich im Thermobecher einfach länger hält und ich ihn eigentlich den ganzen Tag stehen lassen kann. Okay, kann vielleicht nicht jeder nachvollziehen, aber haben wir nicht alle unsere Macken ;-) !

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Der Schlauch des Vollautomaten wurde also an den  Thermo-Milchbehälter gesteckt und schon war mein Vollautomat bereit mir ein Kaffegetränk mit Milch zu zaubern.

Als erstes war ein Cappuccino dran. Der Milchschaum war nicht zu fest, sondern ich würde ihn eher als cremig beschreiben. Naja, so soll es doch aber auch sein, oder? Beim Macchiato hat mich der Milchschaum sehr überrascht. Natürlich war er nicht so fest wie bei manchem Milchschäumer, aber meiner Meinung nach auf jeden Fall besser, als in den meisten Vollautomaten.

Und das tolle, man muss ja nicht immer eine Kaffeespezialität machen. Für meine Mini-Monster gibt es nun auf Knopfdruck den perfekten Milchschaum (der momentane Favorit heißt Karamell-Milchschaum). Da die Bedienung im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht ist und der Thermobecher über Stunden kühlt, können die Mini-Monster sich den Milchschaum ganz einfach selbst machen (ach ja, sie werden viel zu schnell groß ;-) !)

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Mein Fazit:

Ich finde Severin hat einen, für seine Größe und dem Preis von 449,00 €, sehr guten Vollautomaten auf dem Markt gebracht. Gerade für Leute die sich die großen Vollautomaten nicht leisten können und/oder den Platz nicht haben. Sicherlich können einige der üblichen Vollautomaten mehr, sind vielleicht in der Zubereitung schneller und das Ganze bei einer geringeren Geräuschkulisse, aber dafür zahlt man dann auch erheblich mehr und ob das den Preisunterschied gerechtfertigt?! Außerdem muss ich auch sagen, ich kann diese riesen Küchengeräte langsam nicht mehr sehen und bin froh einen Kaffeevollautomaten gefunden zu haben, der weniger Platz weg nimmt. Ja, der “Kleine” kann auf jeden Fall mit den “Großen” mithalten.

Vielen Dank an die Firma Severin, die übrigens auch eine Facebook Seite hat, für diesen tollen Test!

Mein Kaffee-Junkie Daumen geht auf jeden Fall gaaanz weit nach oben!

 

 

 

 

Über Chrissy

Ein Kommentar

  1. Schmeckt bestimmt köstlich ! Die Bilder und der Bericht verraten es .
    Schöner Tag
    Gvlg Margit

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